News


"Gemeinsames Lernen bei Sport, Spiel, Wissenschaft, Kultur, Musik und Kreativität

Seit Sommer 2010 wurden bis dato 15 Kindersommerakademien mit über 270 Kindern durchgeführt. Im Sommer 2016 bietet die VHS Wien in Kooperation mit den Kinderfreunden Wien acht Sommerprogramme an Standorten in ganz Wien an. Für jede Ferienwoche ein anderer Themenschwerpunkt. Im Fokus der Kindersommerakademien steht der Spaß am gemeinsamen Lernen. Das abwechslungsreiche Programm beinhaltet Sport, Spiel, Wissenschaft, Kultur, Musik und Kreativität. Die Kinder erhalten spannende und wertvolle Eindrücke in die verschiedensten Themenbereiche. Jedes Kind hat besondere Talente und Interessen. Die Sommerakademien bieten jeweils eine Woche lang die Möglichkeit, diese zu fördern bzw. zu entdecken. In einem zwanglosen Ambiente lässt sich gemeinsam mit Gleichgesinnten und Gleichaltrigen Spaß haben und der Wissensdurst wird bei pädagogisch wertvollem Programm gestillt. Vier Akademien sind bereits ausgebucht, bei den folgenden gibt es noch Plätze. [...]"

Den gesamten Artikel und weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 29.06.2016

"Im Wappensaal des Rathauses wurden heimische AutorInnen und IllustratorInnen für ihre besonderen Kinder- und Jugendbücher von der Stadt Wien ausgezeichnet.

Die Wiener Literaturreferentin der Kulturabteilung (MA 7), Julia Danielczyk überreichte heute, Mittwoch, im Namen des Kulturstadtrats Andreas Mailath-Pokorny, die Kinder- und Jugendbuchpreise der Stadt Wien für 2015. Sie wies auf die große Bedeutung der Lesekompetenz gerade für ein heranwachsendes Publikum hin. „Längst stellen die Kinder- und Jugendbuchpreise der Stadt Wien ein Gütesiegel dar, ein Markenzeichen für Kreativität und Qualität. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 27.01.2016

"Abwechslungsreiches Ferienprogramm und einwöchige Kindersommerakademien ab Juli

Wissen, Spiel und Spaß stehen im Zentrum des VHS Kindersommerprogramms. Für Kinder bis 14 Jahren hält die VHS Wien ab Juli ca. 500 Kurse aus Bereichen wie Sprachen, Bewegung, Naturwissenschaft oder Computer & Multimedia bereit. In den Sommerangeboten bis September können Kinder mit Kreativität und Spaß die Welt entdecken. Von Bewegungsangeboten, bei denen sich die Kinder richtig austoben können, bis hin zu sprachlicher Frühförderung ist für alle Interessen das passende Angebot vorhanden. Bei allen Kursen steht die Freude am gemeinsamen Lernen immer im Vordergrund. Ein besonderer Programmpunkt sind die Kindersommerakademien, bei denen die Kinder eine ganze Woche lang betreut werden. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 11.06.2015

"- Bietet einen guten Überblick über den Wert des Spielens und die positiven Auswirkungen auf die motorische, soziale, emotionale und personale Entwicklung
- Leicht verständlich geschrieben, illustriert mit Abbildungen
- Mit vielen anschaulichen Beispielen aus breitem und langjährigen Erfahrungsschatz
- Gibt hilfreiche Impulse für eine gesunde Entwicklungsförderung im Familien- und Erziehungsalltag

Spiel ist unabdingbar für eine gesunde Entwicklung des Kindes. Das freie Spiel fördert kognitive, sprachliche und motorische Fähigkeiten, ebenso wie emotionale und soziale Intelligenz. Es fördert Fantasie und Kreativität. [...]"

Den gesamten Artikel und weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Newsletter: Ihre Springer Neuerscheinungen 05.08.2014

"Für Kinder, die in Wien eine ganztägige öffentliche Schule besuchen, ist die Ferienbetreuung auch im kommenden Sommer gesichert. Im Sommer 2014 wird es in städtischen Horten sowie an zwölf Schulen eine Betreuung für Kinder ganztägiger Schulen geben. Neben den drei Campus-Standorten, die offen halten, werden neun Standorte von privaten Trägern organisiert – von den Wiener Kinderfreunden, von „Kinder in Wien“ und dem Verein „HI Jump Wien-Jugendverein für Sport und Kreativität“. Insgesamt stehen 1.200 Plätze zur Verfügung [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 11.04.2014

"Der Verein "KulturKontakt Austria" führt jedes Jahr einen EU-Bewerb für SchülerInnen durch. Heuer läuft dieser unter dem Titel "Schul-Raum-Kultur". Der Wettbewerb soll SchülerInnen motivieren, ihre kreativen Talente zu entdecken und künstlerische Methoden zu erproben. Die Schule selbst wird als Ort in den Mittelpunkt gerückt, an dem in allen Lernprozessen kulturelle Bildung und Kreativität in Bezug zur Europäischen Union Platz findet. Teilnahmeberechtigt sind alle Schulen - von der Volkschul- bis zur Maturaklasse. Einreichfrist ist der 21. März. Erfahrungsgemäß nehmen pro Jahr 500 bis 4.500 SchülerInnen teil. Die Arbeiten müssen aus dem Schuljahr 2013/2014 stammen.

Danach wählt eine Jury die Siegerprojekte aus. Aber nicht nur die Idee zählt, sondern auch die ästhetische Umsetzung. Das Preisgeld für die SchülerInnen beträgt zwischen 360 Euro und 1.000 Euro. Die Idee zum Projekt stammt aus Frankreich und Deutschland, die bereits 1956 den europäischen Gedanken in Schulen vermitteln wollten.

Das Projekt wird zur Gänze vom Bundesministerium für Bildung und Frauen (BMBF) finanziert. Nächstjähriges Thema des Wettbewerbs ist "Umweltschutz"." ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 05.03.2014

"Hochschullehrgang Kunsttherapie und Pädagogik

Kreativität - als die Grundlage von Kunst - ist die Fähigkeit des Menschen, individuelle Wege und Lösungsstragegien zu finden. Kreativpädagogisches und kunsttherapeutisches Arbeiten bietet über das künstlerische Werk und den dazu gehörenden schöpferischen Prozessen besondere Möglichkeiten, auf gestaltende Weise die persönliche Entwicklung zu unterstützen"

Den gesamten Artikel und weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.bundeszentrum-zsk.at 20.02.2014

"In der Karwoche lädt die Stadtbibliothek Linz Kinder zur Vorlesestunde und zur kreativen Schreibwerkstatt in den Wissensturm. Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei, Anmeldungen sind erforderlich.

Vorlesestunde "Familie Naseweiß - eine doppelt gehoppelte Hasengeschichte" - Mittwoch, 27. März 2013, um 16 Uhr im KiBuLela.
Martha Kogler und Christine Stöger lesen aus der Geschichte Familie Naseweiß, eine doppelt gehoppelte Hasengeschichte: „Bist du Hase oder Maus – du siehst so anders aus“
Auch wenn Simba die Hasenlöffel fehlten, verliebte er sich doch eines Tages „bis über beide Ohren“ in die Liese – von der Wiese. Es ist eben nichts unmöglich, auch nicht in einem Hasenleben. Weil Äußerlichkeiten eben nur Äußerlichkeiten sind. Hier könnte die Geschichte enden. Aber: Auf Simba wartete noch eine andere – besondere - Aufgabe. Eben darum, weil er keine Löffel hatte und darum, weil Simba mutig, froh und selbstbewusst war. Hasenlöffel haben oder nicht haben, spielte für Simba keine Rolle. Er fand sich richtig, so wie er war. Simba eben - der ohne Hasenlöffel.
Anmeldungen telefonisch unter der Linzer Nummer 7070 oder persönlich in jeder Stadtbibliotheks-Zweigstelle.
„Wort-Elfen und Buchstaben-Monster“, eine kreative Schreibwerkstatt für Kinder von 10 bis 12 Jahren – Dienstag, 26. und Mittwoch, 27. März 2013, jeweils von 14.30 bis 17 Uhr
Feen und Elfen, Monster, Wasser, Luft und Erde – der Fantasie und Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Hier können Kinder erleben, wie viel Spaß das Erfinden von Geschichten und das Schreiben eigener Texte machen kann. Eine erfahrene Schreibanleiterin unterstützt sie dabei. Es gibt keine Noten, Orthographie und Grammatik sind Nebensache. Schreiben mit Lust und Laune lautet das Motto. [...]"

Den gesamten Artikel und weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: News aus Linz-Kultur 21.03.2013

Zitat derstandard.at 12. Februar 2013, 18:00

"Was Kinder erleben, wird auch von der Vernunft der Eltern begrenzt. Doch wie viel Sicherheit brauchen Kinder? Und wann hemmt die Angst der Eltern kindliches Lernen?
[...]
Vor allem Eltern mit guten Jobs und guter Bildung, die sich ganz bewusst und oft recht spät für Kinder entscheiden, wollen nichts dem Zufall überlassen. Schon gar nicht die Zukunft des Nachwuchses. In diesem Setting wird Kindheit zum minutiös durchdesignten Großprojekt, ein engmaschiges Regime aus Bespaßung, Bespielung, Förderung und Forderung soll den Kindern viele Lebenschancen bei wenigen Lebensrisiken garantieren.

Überfürsorgliche Mütter und Väter nennt die Populärwissenschaft heute übrigens Helikopter-Eltern: weil sie wie Beobachtungshubschrauber ständig um ihre Kinder kreisen, um diese zu behüten. Eine Umfrage der deutschen Zeitschrift "Familie & Co" hat jüngst gezeigt, dass sich viele Eltern zwar wünschen, dass ihre Kinder mehr freie Zeit im Freien verbringen. Doch mehr als zwei Drittel geben an, dass sie große Ängste haben, wenn die Kinder genau das tun.

Angst, als Erfahrung verpackt

Dabei lernen Kinder vor allem aus Erfahrung. Aus der eigenen. Nicht aus den Ängsten, die ihnen Eltern und Erziehungsberechtigte als gute Ratschläge verpackt um die Ohren hauen. Das ist kein Plädoyer für Vernachlässigung. Denn natürlich spricht die Lebenserfahrung für die Eltern. Und kein Mensch von Vernunft kann dafür sein, dass ein kleines Kind alleine im Straßenverkehr Lebenserfahrung sammelt. Das kann tödlich enden, und es ist die Pflicht der Eltern, Kinder zu beschützen, wo sie Schutz brauchen. Zugleich sollten sie ihren Kindern dort Freiheit lassen, wo sie sie vertragen.

Wie wichtig es ist, dass Kinder im Alltag unverplante und elternfreie Zeit haben, betonen Familientherapeuten wie der Däne Jesper Juul seit Jahrzehnten. Nur so würden Kinder lernen, sich selbst Struktur zu geben. Nur in der Langeweile könnten sie ihre innere Kreativität entdecken. ...
Quelle: derStandard.at Lisa Mayr, 12. Februar 2013, 18:00

"Die Stadt Linz führt derzeit an vier Linzer Pflichtschulen zwei Pilotprojekte für ein abwechslungsreiches Bildungs- und Betreuungsangebot während der schulischen Nachmittagsbetreuung durch. Diese Projekte bieten für die SchülerInnen an den Nachmittagen zusätzliche Bildungs- und Sportaktivitäten, die das bisherige Angebot der schulischen Nachmittagsbetreuung bereichern.

In Kooperation von Schule und Sport (SSL) und Linzer Sportvereinen sind gemeinsam mit der VHS spezielle Angebote entstanden, die Kopf und Körper gleichermaßen fordern und fördern. In Summe bieten die beiden Pilotprojekte ein neues pädagogisches Gesamtkonzept, das aus einer vielseitigen Mischung aus den Bereichen Kunst, Musik, Mathematik, Sprachen und viel Bewegung und Sport besteht. Damit sollen künftig die Interessen und Begabungen sowie die Kreativität und die Bewegungsfreude der Linzer PflichtschülerInnen gefördert werden.

Der attraktive Mix aus den unterschiedlichsten Bereichen ist abgestimmt auf das Alter der SchülerInnen und bietet sozusagen für jeden Geschmack etwas. Damit soll das bisherige Angebot für die Schulkinder durch eine abwechslungsreiche und neue qualitativ hochwertige Nachmittagsbetreuung ergänzt werden.

Mit diesem neuen, pädagogischen Ansatz für die Nachmittagsgestaltung an Linzer Pflichtschulen wird nicht nur ein wichtiger Beitrag zu mehr Bildungsqualität und Chancengerechtigkeit geleistet, sondern auch Eltern mit schulpflichtigen Kindern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtert.
Mehr Bewegung

Einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Spectra zufolge betreiben 75 Prozent aller Linzerinnen und Linzer mit unterschiedlicher Frequenz Sport. Der Anteil der Nicht-SportlerInnen (25 Prozent) liegt in der Landeshauptstadt erfreulicherweise unter dem österreichischen Durchschnitt (29 Prozent). Um den Anteil der Nicht-SportlerInnen nachhaltig zu senken, müssen die entsprechenden Maßnahmen in der frühen Entwicklung ansetzen, denn ...
Quelle: News aus Linz-Soziales 15.11.2012

Ältere Beiträge

Sie sind hier: News

Weitere bestNET.Portale

powered by T3consult
Datenschutz-Erklärung