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"Das Wiener Programm für Frauengesundheit hat ihre Broschüre „Wir haben Lust drauf - aber sicher“ überarbeitet und neu aufgelegt [...]
Die Broschüre kann in Wien von Schulen, Ordinationen und Beratungseinrichtungen bestellt werden. [...]"

Die Broschüre als Download finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter Nr. 51 des Wiener Programms für Frauengesundheit 26. Februar 2021

Die Corona-Krise hat den Alltag von Kindern und Jugendlichen drastisch verändert. Fehlende Kontakte und der wirtschaftliche Druck in vielen Familien haben Spuren hinterlassen.

St. Pölten (OTS) - Als Caritas der Diözese St. Pölten sind wir mit unseren Angeboten nahe an den Familien, die es dieser Tage nicht alleine durch diese schwierige Zeit schaffen. Neben der materiellen Not erkennen wir, dass auch Überforderung und Perspektivenlosigkeit Nöte unserer Zeit sind.

Wie hilft die Caritas konkret Kindern und Jugendlichen bzw. deren Familien?

- Familienhilfe und vor allem Familienhilfe PLus leisten – in enger Zusammenarbeit mit der Sozialberatung.Nothilfe - einen wichtigen Beitrag zur Begleitung und Unterstützung von Familien in Krisensituationen

- Schichtbetrieb an den Schulen und Distance Learning klingt einfacher, als es vielerorts ist. In dieser schwierigen Situation ist die Caritas auch für SchülerInnen aller Altersgruppen und ihre Eltern da. MitarbeiterInnen der Lerncafés betreuen ihre Schützlinge vor Ort in Lerncafés und am virtuellen Schreibtisch weiter.

- Psychotherapie kann Kinder und Jugendliche bei gefühlter Hilflosigkeit, Ängsten und Einsamkeit entlasten und ein wichtiger Beitrag zur seelischen Gesundheit sein.

Um aus dieser Pandemie möglichst unbeschadet herauszukommen braucht es eine Stärkung der sozialen Infrastruktur des Landes. Wir haben hervorragende technische Infrastrukturen, wir brauchen nun aber besondere Anstrengungen im Bereich der sozialen Angebote und Absicherung. Und hier vor allem im Bereich der Kinder und Jugendlichen, die in Krisenzeiten besonderen Schutz benötigen. Es geht schließlich um die Zukunft der nächsten Generation.

Mit:
Dr. Alois Schwarz, Bischof der Diözese St. Pölten
Hannes Ziselsberger, Caritasdirektor der Diözese St. Pölten
Magdalena Schneeweis, Caritas Lerncafé Herzogenburg
Judith Baumgartner Leitung Familienhilfe PLus
Sabine Scharbert, Leitung Familienberatung & Psychotherapie

Anmeldung zur Pressekonferenz bitte unter presse@caritas-stpoelten. ...
Quelle: OTS0087, 10. Feb. 2021, 10:43

"Die kostenlosen Lernhilfeangebote der Förderung 2.0 für SchülerInnen zwischen 10 und 14 Jahren stehen weiterhin online zur Verfügung. Anmeldungen sind laufend möglich [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 01.02.2021 wien.at stadt@wien.gv.at

"Das Wohlbefinden junger Menschen ist der Offenen Kinder- und Jugendarbeit seit vielen Jahren ein wichtiges Anliegen. Aus diesem Grund wird das Schwerpunktthema „Gesundheit“ die Arbeit der Offenen Kinder- und Jugendarbeit der Stadt Wien 2021/22 prägen. In der täglichen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen werden unter dem Titel „Gesundheitskompetenz.JA“ verstärkt Aktivitäten gesetzt [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 25.01.2021 wien.at stadt@wien.gv.at

Im Rahmen unserer Weihnachtsaktion haben wir eine Spende in Höhe von EUR 4.000,- an die Einrichtung "Der Rote Anker" des CS Hospiz Rennweg überwiesen.
"Der Rote Anker" bietet Kindern, Jugendlichen und deren Familien, die mit dem Tod eines geliebten Menschen konfrontiert sind, professionelle psychotherapeutische Beratung und Begleitung.

Herzlichen Dank an unsere KundInnen, die das ermöglicht haben!

Ihr bestNET.Team

"[...] Bregenz (VLK) – Mit Jahresbeginn 2021 treten in verschiedenen Bereichen eine Reihe von Neuerungen und Verbesserungen im Leistungsangebot des Landes in Kraft, von denen einerseits die Bevölkerung und andererseits auch die Wirtschaft profitieren werden. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 30.12.2020 9:00 Uhr

Das NÖ Krisentelefon 0800 20 20 16 unterstützt Menschen in Krisensituationen – ganz besonders jetzt in der Weihnachtszeit häufen sich die Anrufe beim Beratungsangebot des Hilfswerks.

St. Pölten (OTS) - Weihnachtszeit ist für viele die schönste Zeit im Jahr. Kekse backen, Punsch trinken und einfach Zeit mit Menschen, die einem Nahe stehen, verbringen. Aber nicht jeder kann die Adventzeit genießen. „Weihnachten ist keine einfache Zeit für Menschen, die wenig soziale Kontakte haben, die Familienmitglieder verloren haben oder für Alleinstehende, die zwar prinzipiell gelernt haben, alleine zu sein, der Weihnachtszeit aber alles andere als freudig entgegensehen“, weiß Michaela Hinterholzer, Präsidentin des Hilfswerks Niederösterreich. Das zeigen auch die Zahlen beim NÖ Krisentelefon. Gerade jetzt vor den Weihnachtsfeiertagen steigt die Zahl der Anrufe erheblich.

Seit Beginn der Corona-Krise gibt es viel mehr Anrufe beim NÖ Krisentelefon. Und Einsamkeit ist dabei ein brennendes Thema. Das Problem wird sich zur Weihnachtszeit noch einmal verstärken – auch weil die Covid19-Fallzahlen relativ hoch sind und sind und Abstand halten weiterhin im Mittelpunkt steht. Die Berater/innen beim NÖ Krisentelefon rechnen mit einem Anstieg an Ängsten, Depressionen und Belastungsstörungen. „Psychologische Beratung und professionelle Hilfe bei persönlichen Krisen sind gerade in einer so außergewöhnlichen und belastenden Situation wie jetzt von größter Bedeutung“, weiß Evelyn Filipsky, Leiterin des NÖ Krisentelefons. Unter 0800 20 20 16 stehen dann erfahrene Expertinnen und Experten aus den Bereichen Psychotherapie, Psychologie, psychiatrischer Krankenpflege, Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Sonder- und Heilpädagogik in Belastungssituationen aller Art zur Seite. Das NÖ Krisentelefon ist kostenlos und anonym rund um die Uhr erreichbar.

Exklusiv Frauen und Mädchen steht zusätzlich das NÖ Frauentelefon zur Verfügung. Unter 0800 800 810 gibt es psychosoziale Beratung, Rechtsberatung ...
Quelle: OTS0107, 18. Dez. 2020, 11:11

Multiprofessionelle Teams zur Entwicklungsbegleitung

Wien (OTS) - Multiprofessionelle Teams aus den Bereichen inklusive (Elementar)Pädagogik, Psychologie, Logopädie, Erziehungsberatung, pädagogische Fachberatung, Ergotherapie oder Sozialarbeit können das Personal im Kindergarten und Hort sowie Eltern unterstützten, um Kinder in ihrer Entwicklung optimal zu begleiten.

Kindergärten und Horte als Bildungsinstitutionen ergänzen Familien durch qualifizierte Pädagog*innen, die als Bildungs- und Erziehungspartner*innen Eltern unterstützen. Ihnen stehen engagierte Assistent*innen bzw. Betreuer*innen zur Seite. Derzeit stößt dieses System an seine Grenzen: Zu wenig qualifizierte Fachkräfte, die einer Fülle an Herausforderungen und Anforderungen gegenüberstehen. Die Träger*inneninitiative Elementare Bildung Wien von Diakonie Bildung, KIWI-Kinder in Wien, Kinderfreunden und der St. Nikolausstiftung hat das in den letzten Wochen mehrfach – auch im Rahmen der notwendigen Attraktivierung des Berufsfeldes – dargelegt.

Er- und Bekenntnis der Fortschrittskoalition

„Die Anforderungen an das Fachpersonal wurden in den letzten Jahren immer größer, gleichzeitig ist das dafür nötige Personal nicht in ausreichender Zahl hinzugekommen. Der Kindergarten hat sich endlich von der reinen Betreuungsstätte zu einer Bildungseinrichtung weiterentwickelt, wodurch aber der Anspruch und die Erwartungen um ein Vielfaches gestiegen sind. Damit das optimal gelingen kann, muss mehr Personal gewonnen, aber auch bestehendes motiviert werden, den Beruf auf Dauer mit Freude ausüben zu wollen“ – so steht es im Regierungsprogramm der rot-pinken Wiener Fortschrittskoalition.

Wir begrüßen dieses Bekenntnis der Wiener Stadtregierung und bekräftigen hiermit nochmals die Bedeutung von multiprofessionellen Teams zur Unterstützung in Kindergärten und Horten. Das ist ein wichtiger Schritt - gemeinsam mit der Ausbildungsoffensive und der Verbesserung struktureller Rahmenbedingungen.

Denn: Zusätzliche Expert*innen aus psychosozialen bzw. ...
Quelle: OTS0058, 16. Dez. 2020, 09:49

"[...] Bregenz (VLK) – Durch die Corona-Pandemie begründete Sorgen und Nöte, dazu räumliche Enge durch Homeschooling und Homeoffice – all das kann auf Dauer zur Belastung in der Familie werden. Dadurch nehmen Streitigkeiten zu und häufiger kommt es auch zu Gewalt. Das Land Vorarlberg nimmt dies zum Anlass, die vor zwei Jahren entwickelte Kampagne zum Gewaltverbot in der Erziehung nochmals aufzugreifen. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 10.12.2020 14:15 Uhr

Tagung anlässlich des sechsjährigen Bestehens der Beratungsstelle Extremismus, bOJA formuliert 10 Empfehlungen zur Extremismusprävention

Wien (OTS) - Am 2. Dezember 2020 – sechs Jahre nach ihrer Gründung – widmet sich die Beratungsstelle Extremismus bei einer Fachtagung mit Praktiker_innen, Wissenschaftler_innen und Expert_innen aktuellen Entwicklungen, Fragestellungen und Herausforderungen der Extremismusprävention.

In über 5.000 Telefonaten fanden in den letzten sechs Jahren vor allem Angehörige und Pädagog_innen Rat und Unterstützung. Knapp 300 Familien wurden in persönlichen Beratungsgesprächen teilweise über mehrere Monate begleitet. 15.000 Menschen erhielten in Fortbildungen und Trainings wertvolle Tipps und Informationen für ihre Arbeit in Beratungsstellen, Schulen, Jugendeinrichtungen, Arbeitsmarktprojekten, Gefängnissen und anderen Organisationen.

„Ein friedliches Miteinander und gegenseitiger Respekt sind die Grundpfeiler unserer demokratischen Gesellschaft. Es darf daher keinen Platz für Gewalt, Rassismus, Hetze und Terror geben. Als Familien- und Jugendministerin ist es mir ein besonderes Herzensanliegen, dass unsere Familien und Jugendlichen Rat und Unterstützung zu diesem Thema bekommen“, betont Bundesministerin Aschbacher in ihren Begrüßungsworten.

„Die Beratungsstelle innerhalb der Offenen Jugendarbeit anzusiedeln, hat sich bewährt. Die Arbeit in den Jugendzentren und der mobilen Jugendarbeit hatte immer schon Expertise im Umgang mit komplexen, auch schwierigen gesellschaftlichen Phänomenen und ihre Auswirkungen auf Jugend und Jung-Sein“, zieht Thomas Dietrich vom bOJA-Vorstand Bilanz.

Die Beratungsstelle berät zu allen Formen von Extremismus, seien sie religiös oder weltanschaulich begründet. „In den letzten Jahren haben Anfragen zum Thema Rechtsextremismus zugenommen und machen bis zu einem Fünftel aller Anrufe aus“, resümiert Verena Fabris, Leiterin der Beratungsstelle Extremismus. „Doppelt so viele Anfragen gibt es zum Themenbereich dschihadistischer bzw. ...
Quelle: OTS0161, 2. Dez. 2020, 13:10

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