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Einrichtungen der Offenen Jugendarbeit und die Beratungsstelle Extremismus stehen mit ihren Unterstützungsstrukturen zur Verfügung

Wien (OTS) - Erschüttert und traurig stehen wir dem Terrorakt vom 2. November gegenüber. Mehr denn je ist es wichtig, dass wir uns nicht spalten lassen, dass wir Hass nicht mit Hass begegnen, sondern dass wir zusammenstehen und gemeinsam eintreten für eine weltoffene, vielfältige Gesellschaft.

Was macht einen jungen Menschen zum Attentäter, fragen sich jetzt viele. Warum war niemand da, der geholfen hat, was wurde übersehen, fragen andere.

Es gibt keine einfachen Antworten. Radikalisierung in Richtung gewalttätigen Extremismus ist ein individueller Prozess, der vielfältige Ursachen hat. Es braucht gesamtgesellschaftliche Bemühungen, um radikalen Tendenzen entgegen zu wirken.

„Wien wurde Opfer eines schrecklichen Terrorakts, der Trauer und Entsetzen im Land und weit über Landesgrenzen hinaus hinterlässt. In aller Bestürztheit gilt es besonders jetzt, als friedliche, demokratische und liberale Gesellschaft zusammenzustehen. Die österreichweit 650 Jugendzentren und Einrichtungen der Mobilen Jugendarbeit sind hier ein wichtiger Partner.“, so die Jugendministerin Mag.a Christine Aschbacher. Weiters ermutigt sie die Angebote der Beratungsstelle Extremismus wahrzunehmen. Diese unterstützt Angehörige und Pädagog_innen darin, mit Jugendlichen über die schrecklichen Ereignisse zu sprechen und einen Umgang mit Ängsten, Trauer oder auch Wut zu finden.

Thomas Dietrich, Vorstandsvorsitzender von bOJA betont, dass die Einrichtungen der Offenen Jugendarbeit gerade in Krisenzeiten und auch jetzt im Lockdown durchgehend für Jugendliche da sind.

Weitere Infos unter www.boja.at und www.beratungsstelleextremismus.at

Rückfragen & Kontakt:

Mag.a Stephanie Deimel, MA
Bundesweites Netzwerk Offene Jugendarbeit
Tel: +43 (0) 660-5768237
stephanie.deimel@boja.at
www.boja.at

OTS-ORIGINALTEXT ...
Quelle: OTS0038, 4. Nov. 2020, 10:41

"Digitales Ökosystem fördern und digitale Kompetenzen verbessern: Der Plan der EU-Kommission beinhaltet zahlreiche Maßnahmen für hochwertige, inklusive und zugängliche digitale Bildung in Europa. [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: erwachsenenbildung.at | Newsletter 21/2020 vom 14. Oktober 2020

"Bregenz (VLK) – Für mehr als die Hälfte aller Jugendlichen sind Mobbing- und Gewalterfahrungen an ihrer Schule Realität. Eine aktuelle Studie der Kinder- und Jugendanwälte zeigt das Problem wieder einmal eindrücklich auf. Große Sorgen und Unsicherheiten, wie sie Jugendliche im Moment erleben, kann eine weitere Zunahme von solchen Gewaltformen begünstigen. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 01.10.2020

"Seit dem Schuljahr 2014/15 werden Kinder und Jugendliche in Wien mit den kostenlosen Lernhilfeangeboten der ‘Förderung 2.0’ unterstützt. Das Ziel der Maßnahme: Jedes Kind in Wien soll die gleichen Bildungschancen erhalten. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 25.09.2020

"[...] Ein Blick in die Bezirke zeigt, dass es in Salzburgs Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen um zirka ein Drittel mehr geöffnete Wochen gibt als im Vorjahr. Viele haben im Sommer alle neun oder zumindest sieben Wochen offen. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 19. August 2020

"[...] Die herbeigesehnte Ferienzeit ist für Familien heuer ganz anders als gewohnt – dies betrifft auch die Betreuung im Sommer. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 07. August 2020

Österreichischer Jugendpreis 2020 - Projekte können ab sofort eingereicht werden

Wien (OTS) - „Mit dem Österreichischen Jugendpreis wollen wir die Leistungen junger Menschen sichtbar machen und ihr gemeinnütziges Engagement stärken“, sagt Jugendministerin Christine Aschbacher. Bereits zum fünften Mal werden herausragende Initiativen und Projekte der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit in Österreich ausgezeichnet.

Neue Kategorie „COVID-19: Jugendarbeit online“

„Gerade in herausfordernden Zeiten ist es wichtig für junge Menschen, sich mit anderen austauschen zu können und auch außerhalb der Familie vertrauensvolle Ansprechpersonen zu haben“, so Aschbacher. Daher werden in diesem Jahr auch Initiativen und Projekte ausgezeichnet, mit denen während der COVID-19-Krise innovativ auf die Herausforderungen reagiert und Online-Angebote ermöglicht wurden. „Die neue Kategorie ,COVID-19: Jugendarbeit online` ist mir ein besonderes Anliegen. Wir wollen damit die Aktivitäten, die rund um die Krise gesetzt wurden, würdigen und allen Freiwilligen ein großes Dankeschön für ihren Einsatz und ihr Engagement sagen“, betont Aschbacher. Insgesamt leisten mehr als 160.000 qualifizierte Freiwillige gemeinsam mit Tausenden teil- und vollzeitbeschäftigen Fachkräften einen wertvollen Beitrag in der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit.

Wie vergangenes Jahr werden die besten Projekte in den Kategorien „Nationale Jugendarbeit“, „Eure Projekte“, „Europäische Initiativen" und „Journalistische Leistungen im Interesse der Jugend“ ausgezeichnet. In der Kategorie „Nationale Jugendarbeit“ werden in diesem Jahr zusätzlich Klimaprojekte von jungen Menschen im Rahmen der Klima-Kampagne #timeforchange prämiert.

Einreichungen zum Österreichischen Jugendpreis 2020 sind ab sofort möglich. Im November 2020 wird Jugendministerin Aschbacher die Anerkennungspreise verleihen.

Weitere Informationen sind auf der Webseite des Ministeriums abrufbar: www.bmafj.gv.at

Rückfragen ...
Quelle: OTS0112, 8. Juni 2020, 12:57

"Der Fonds soll NPOs unterstützen, die durch die Corona-Krise von Ausfällen ihrer Einnahmen betroffen sind. Auch Organisationen der Erwachsenenbildung können Zuschüsse beantragen. [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: erwachsenenbildung.at | Newsletter 14/2020 vom 8. Juli 2020

"[...] Mehr als 800 Anmeldungen hat es vergangenes Jahr für die Sommerkurse der VHS für SchülerInnen der Linzer Neuen Mittelschulen und Volksschulen gegeben. Mit diesem kostenlosen Angebot machen sich SchülerInnen seit vielen Jahren in den letzten beiden Ferienwochen im Wissensturm fit für den Schulbeginn im September. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 28.05.2020

"Das Bildungsministerium gibt in einem neuen Hygienehandbuch Empfehlungen für Bildungseinrichtungen der Erwachsenenbildung zum Schutz vor einer COVID-19-Ansteckung. [...]"

Unter dem nachfolgenden Link finden Sie das Handbuch als PDF: ...
Quelle: erwachsenenbildung.at | Newsletter 10/2020 vom 14. Mai 2020

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