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"Das Land Salzburg fördert tiergestützte Intervention in Salzburg / Ein Beispiel aus Salzburg-Aigen

(LK) Schafe und Kühe füttern und pflegen, Pferde ausführen, tierische Produkte zu Lebensmitteln verarbeiten – für Landwirte ist das tägliche Arbeit, für andere, vor allem Kinder, im sonst mitunter trüben Alltag ein mit Freude erwarteter Lichtblick. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 18. Februar 2021

"Geschätzte 6.700 Sprachen gibt es weltweit. Zur Förderung dieser sprachlichen Vielfalt hat die UNESCO den 21. Februar zum Internationalen Tag der Muttersprache ausgerufen. Die Wienerinnen und Wiener haben 181 Staatsbürgerschaften und damit vielfältige Muttersprachen. 86 % der Wienerinnen und Wiener mit Migrationshintergrund der ersten Generation sprechen in ihrem Alltag mindestens zwei verschiedene Sprachen. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 20.02.2021

"Stadt Wien, Wirtschaftskammer Wien, Bildungsdirektion für Wien und Hygiene Austria versorgen Volksschulen kostenlos mit hochwertigen Kindermasken. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 12.02.2021 wien.at stadt@wien.gv.at

Die Corona-Krise hat den Alltag von Kindern und Jugendlichen drastisch verändert. Fehlende Kontakte und der wirtschaftliche Druck in vielen Familien haben Spuren hinterlassen.

St. Pölten (OTS) - Als Caritas der Diözese St. Pölten sind wir mit unseren Angeboten nahe an den Familien, die es dieser Tage nicht alleine durch diese schwierige Zeit schaffen. Neben der materiellen Not erkennen wir, dass auch Überforderung und Perspektivenlosigkeit Nöte unserer Zeit sind.

Wie hilft die Caritas konkret Kindern und Jugendlichen bzw. deren Familien?

- Familienhilfe und vor allem Familienhilfe PLus leisten – in enger Zusammenarbeit mit der Sozialberatung.Nothilfe - einen wichtigen Beitrag zur Begleitung und Unterstützung von Familien in Krisensituationen

- Schichtbetrieb an den Schulen und Distance Learning klingt einfacher, als es vielerorts ist. In dieser schwierigen Situation ist die Caritas auch für SchülerInnen aller Altersgruppen und ihre Eltern da. MitarbeiterInnen der Lerncafés betreuen ihre Schützlinge vor Ort in Lerncafés und am virtuellen Schreibtisch weiter.

- Psychotherapie kann Kinder und Jugendliche bei gefühlter Hilflosigkeit, Ängsten und Einsamkeit entlasten und ein wichtiger Beitrag zur seelischen Gesundheit sein.

Um aus dieser Pandemie möglichst unbeschadet herauszukommen braucht es eine Stärkung der sozialen Infrastruktur des Landes. Wir haben hervorragende technische Infrastrukturen, wir brauchen nun aber besondere Anstrengungen im Bereich der sozialen Angebote und Absicherung. Und hier vor allem im Bereich der Kinder und Jugendlichen, die in Krisenzeiten besonderen Schutz benötigen. Es geht schließlich um die Zukunft der nächsten Generation.

Mit:
Dr. Alois Schwarz, Bischof der Diözese St. Pölten
Hannes Ziselsberger, Caritasdirektor der Diözese St. Pölten
Magdalena Schneeweis, Caritas Lerncafé Herzogenburg
Judith Baumgartner Leitung Familienhilfe PLus
Sabine Scharbert, Leitung Familienberatung & Psychotherapie

Anmeldung zur Pressekonferenz bitte unter presse@caritas-stpoelten. ...
Quelle: OTS0087, 10. Feb. 2021, 10:43

"[...] Bereits seit Dezember gibt es im Rahmen der Fliegenden Lerncafés die Möglichkeit für SchülerInnen und StudentInnen einen Platz in Wiener Kaffeehäusern zu buchen, um in Ruhe und mit gratis WLAN zu lernen. Nun wird das Projekt unter dem Titel ‘Das Fliegende Lerncafé Plus’ erweitert. Seit heute bieten auch die Wiener Volkshochschulen In Zusammenarbeit mit der Bildungsdirektion Wien kostenlos ihre leerstehenden Räume zur Nutzung an. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 10.02.2021 wien.at stadt@wien.gv.at

"[...] Ab kommender Woche starten nach den Semesterferien wieder die Online-Lernunterstützungsangebote der VHS für SchülerInnen von Volksschulen und Mittelschulen. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 11.02.2021

"Die kostenlosen Lernhilfeangebote der Förderung 2.0 für SchülerInnen zwischen 10 und 14 Jahren stehen weiterhin online zur Verfügung. Anmeldungen sind laufend möglich [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 01.02.2021 wien.at stadt@wien.gv.at

"[...] Das Prinzip hinter dem neuen Modell: Alle Eltern, die es benötigen, sollen die Kinder in der Schule betreuen lassen können. Ermöglicht wird dies durch Gruppenteilungen und die Nutzung außerhalb der Schule gelegener Räumlichkeiten für die Betreuung der Kinder durch pädagogisches Personal. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 28.01.2021 wien.at stadt@wien.gv.at

"Die Stadt St. Pölten arbeitet gemeinsam mit dem Land Niederösterreich an dem flächendeckenden Ausbau der Schulsozialarbeit in den St. Pöltner Pflichtschulen. Nunmehr erfolgte die Förderzusage des Landes NÖ für weitere vier St. Pöltner Mittelschulstandorte [...]"

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Quelle: Stadtnewsletter St. Pölten 220121

Strenge Sicherheits- und Hygienemaßnahmen sind für Kinder leichter zu verkraften, als die andauernde Isolation, sagt Barbara Haid vom ÖBVP

Wien (OTS) - „Die derzeitige Unklarheit zur Öffnung der Schulen ist für Kinder, Jugendliche, Lehrpersonen und Eltern enorm belastend. Die allgemeine Verunsicherung und Erschöpfung wird dadurch weiter verstärkt“, fasst Barbara Haid, Mitglied im Präsidium des Österreichischen Bundesverbandes für Psychotherapie (ÖBVP) zusammen. „Der Lebensraum Schule ist seit einem dreiviertel Jahr nicht mehr der Ort für Sicherheit und Stabilität. Das liegt aber nicht an der Schule – es ist Teil der Kollateralschäden der Covid-19 Pandemie“.

Haid, Psychotherapeutin mit Schwerpunkt in der Säuglings-, Kinder-, und Jugendlichenpsychotherapie, warnt vor den gesundheitlichen Folgen für die junge Generation. Kinder und Jugendliche bräuchten den Kontakt zu anderen – zu Gleichaltrigen –, um im wahrsten Sinne des Wortes sozial wachsen zu können. Die physische Gegenwart und das physische Gegenüber seien für eine gesunde Entwicklung essentiell. Haid: „Beim Zusammensein im Klassenverband lernen Kinder soziale Spielregeln, Rangdynamiken und die sozialen Interaktionen, die wesentlich zur Persönlichkeitsentwicklung beitragen. Der Zeitraum in dem Jugendliche am Ende der Pubertät all dies erleben können, ist sehr kurz. Da kann es enorm viel ausmachen, wenn nahezu ein ganzes Jahr verloren geht.“

„Müssen auf die junge Generation achten“

Die Expertin appelliert daher, die Betroffenen in die Entscheidungsfindung für das Öffnen der Schulen miteinzubeziehen. „Es ist wichtig mit ihnen zu sprechen – und nicht mehr länger nur über sie. Unsere junge Generation hat die bisherigen Maßnahmen, die zweifelsohne notwendig waren, unglaublich vernünftig und reif mitgetragen. Kinder und Jugendliche waren und sind bereit auf Treffen in größeren Gruppen, Umarmungen und Schulterklopfen zu verzichten. Jetzt ist es aber dringend notwendig, auf sie zu achten und alles daran zu setzen, die Schulen und Bildungseinrichtungen so rasch wie möglich zu öffnen. ...
Quelle: OTS0046, 14. Jan. 2021, 09:50

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