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Die kostenlosen Lernhilfeangebote der Förderung 2.0 für Schüler*innen zwischen 10 und 14 Jahren stehen weiterhin online zur Verfügung [...]
Die VHS Lernhilfekurse, die bislang an den Schulstandorten stattgefunden haben, wurden auf den Online-Betrieb umgestellt. Sie dauern jeweils zwei Stunden und stellen eine kontinuierliche Betreuung der SchülerInnen sicher. In diesen Kursen werden Basiskenntnisse gefestigt und geübt, aber auch versäumter Lernstoff kann nachgeholt und aktuelle Fragestellungen besprochen werden. Da diese Kurse, sobald Präsenzunterricht wieder durchgeführt werden kann, wieder an den Schulstandorten stattfinden werden, ist eine Anmeldung nur für die Online-Kurse am eigenen Schulstandort möglich [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 18.11.2020

Mit einem kurzen, übersichtlichen Leitfaden möchte der ÖBVP Eltern und Kindern helfen, die neuerlichen Aufgaben rund um den Heimunterricht zu meistern

Wien (OTS) - Ruhe zu bewahren, in Zeiten wie diesen, ist mittlerweile selbst zu einer Herausforderung geworden. Und dennoch: „Sich selbst beruhigen, sortieren und dann gemeinsam einen Plan erstellen“, rät Barbara Haid, Psychotherapeutin mit Weiterbildung in der Säuglings-, Kinder-, und Jugendlichenpsychotherapie und Mitglied im Präsidium des Österreichischen Bundesverbandes für Psychotherapie (ÖBVP), den Eltern anlässlich der bevorstehenden Schulschließungen.

Einige Tipps, wie das gelingen kann, fasst die Expertin wie folgt zusammen:

Erstellen Sie mit Ihren Kindern einen Plan für die Lernprozesse. Zur Förderung der Selbstorganisation können eine Pinwand oder ein großer Bogen Papier helfen. Dort werden die täglichen und wöchentlichen Schul- und Lernaufgaben strukturiert. Die Einteilung kann in drei Spalten erfolgen - „Aufgaben offen“, „In Arbeit“ und „Erledigt“. Das schafft Überblick.

Schaffen Sie räumliche Bedingungen, in denen gut gearbeitet werden kann. Oft ist es nicht möglich, dass jede/r einen eigenen Arbeitsraum hat. Wichtig ist, dass die Lernumgebung aufgeräumt ist, Spielzeug lenkt ab. Auch ältere Kinder sollten am Schreibtisch arbeiten, im Bett ist die Konzentrationsfähigkeit weniger gegeben. Das schafft Struktur.

Planen Sie Pausen ein und überfordern Sie sich und Ihre Kinder nicht. Bei kleinen Kindern lässt die Konzentration oft schon nach einer halben Stunde nach. Die Pausen sollten wenn möglich kreativ genützt werden. Kurze Bewegungseinheiten wie Hampelmänner machen oder Bewegung an der frischen Luft fördern die Durchblutung des Gehirns und damit auch die Lern- und Merkfähigkeit. Das schafft Entspannung.

Achten Sie auf die emotionale Belastung Ihrer Kinder. Reden Sie mit ihnen über die Probleme, wenn diese sie am Lernen hindern. Eine gute Grundstruktur und die Beibehaltung von täglichen Routinen ist hilfreich. ...
Quelle: OTS0107, 16. Nov. 2020, 12:17

Einrichtungen der Offenen Jugendarbeit und die Beratungsstelle Extremismus stehen mit ihren Unterstützungsstrukturen zur Verfügung

Wien (OTS) - Erschüttert und traurig stehen wir dem Terrorakt vom 2. November gegenüber. Mehr denn je ist es wichtig, dass wir uns nicht spalten lassen, dass wir Hass nicht mit Hass begegnen, sondern dass wir zusammenstehen und gemeinsam eintreten für eine weltoffene, vielfältige Gesellschaft.

Was macht einen jungen Menschen zum Attentäter, fragen sich jetzt viele. Warum war niemand da, der geholfen hat, was wurde übersehen, fragen andere.

Es gibt keine einfachen Antworten. Radikalisierung in Richtung gewalttätigen Extremismus ist ein individueller Prozess, der vielfältige Ursachen hat. Es braucht gesamtgesellschaftliche Bemühungen, um radikalen Tendenzen entgegen zu wirken.

„Wien wurde Opfer eines schrecklichen Terrorakts, der Trauer und Entsetzen im Land und weit über Landesgrenzen hinaus hinterlässt. In aller Bestürztheit gilt es besonders jetzt, als friedliche, demokratische und liberale Gesellschaft zusammenzustehen. Die österreichweit 650 Jugendzentren und Einrichtungen der Mobilen Jugendarbeit sind hier ein wichtiger Partner.“, so die Jugendministerin Mag.a Christine Aschbacher. Weiters ermutigt sie die Angebote der Beratungsstelle Extremismus wahrzunehmen. Diese unterstützt Angehörige und Pädagog_innen darin, mit Jugendlichen über die schrecklichen Ereignisse zu sprechen und einen Umgang mit Ängsten, Trauer oder auch Wut zu finden.

Thomas Dietrich, Vorstandsvorsitzender von bOJA betont, dass die Einrichtungen der Offenen Jugendarbeit gerade in Krisenzeiten und auch jetzt im Lockdown durchgehend für Jugendliche da sind.

Weitere Infos unter www.boja.at und www.beratungsstelleextremismus.at

Rückfragen & Kontakt:

Mag.a Stephanie Deimel, MA
Bundesweites Netzwerk Offene Jugendarbeit
Tel: +43 (0) 660-5768237
stephanie.deimel@boja.at
www.boja.at

OTS-ORIGINALTEXT ...
Quelle: OTS0038, 4. Nov. 2020, 10:41

"Mit heutigem Tag treten die neuen Maßnahmen des Bundes in Kraft. Um für die steirischen Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen sowie für die Eltern und Erziehungsberechtigten Klarheit und Sicherheit zu schaffen, reagierte das Land Steiermark mit einer eigenen Verordnung. [...]"

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Quelle: Kommunikation Land Steiermark - Newsletter 3. November 2020

"Coronakrise, Lockdown, Homeschooling – 2020 war bislang ein äußerst herausforderndes Jahr für SchülerInnen, Eltern und PädagogInnen gleichermaßen. Schulsozialarbeit ist dabei einer der wichtigsten Hebel, um Problemstellungen und Schwierigkeiten im schulischen Umfeld rechtzeitig zu bearbeiten. Der soziale Dienst dient der Prävention von Krisen und tritt für den Schutz der Minderjährigen ein. Die städtische Schulsozialarbeit (SuSA) klärt bei Kindern und Jugendlichen im schulischen Zusammenhang auftretende Probleme ab, berät und betreut SchülerInnen und deren Familien [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 27.10.2020

"[...] Bregenz (VLK) – Die Landessanitätsdirektion ändert die Teststrategie an elementarpädagogischen Einrichtungen und Schulen in Vorarlberg. In Zukunft müssen in elementarpädagogischen Einrichtungen und Volksschulen nur die positiv getesteten Kinder daheimbleiben. Ihre KlassenkollegInnen können in den Einrichtungen bzw. der Schule bleiben und werden ganz normal unterrichtet. Bei den über zehnjährigen SchülerInnen werden auch die engen Kontaktpersonen in der Klasse abgesondert. [...]"

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Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 15.10.2020

"Landesregierung stellt für bewährtes bildungs- und integrationspolitisches Programm ‘mehr Sprache’ heuer knapp 60.000 Euro bereit [...]"

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Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 15.10.2020

"[...] (LK) Eine Pflegeausbildung mit vollwertigem Maturazeugnis – das wird seit heuer im Multiaugustinum in St. Margarethen im Lungau ermöglicht. 14 Mädchen und ein Bursche starteten kürzlich mit viel Begeisterung in das neue Schuljahr. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 09. Oktober 2020

"Bregenz (VLK) – Für mehr als die Hälfte aller Jugendlichen sind Mobbing- und Gewalterfahrungen an ihrer Schule Realität. Eine aktuelle Studie der Kinder- und Jugendanwälte zeigt das Problem wieder einmal eindrücklich auf. Große Sorgen und Unsicherheiten, wie sie Jugendliche im Moment erleben, kann eine weitere Zunahme von solchen Gewaltformen begünstigen. [...]"

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Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 01.10.2020

"Von Klinik Donaustadt entwickelter Schnelltest liefert Ergebnis in 30 Minuten

„Nach der Entwicklung des Gurgeltest-Verfahrens durch Manuela Födinger von der Klinik Favoriten, ist nun auch der Klinik Donaustadt ein weiterer wichtiger Schritt bei der Diagnose von COVID-19 gelungen. Unter Federführung des Bioinformatikers Armin Robubi konnte an der Klinik Donaustadt ein nun kürzlich wissenschaftlich bestätigter Schnelltest entwickelt werden, der binnen 30 Minuten das COVID-Testergebnis liefert“, berichtet Gesundheitsstadtrat Peter Hacker anlässlich der Vorstellung des Cluster-Buster-Bus in der Klinik Donaustadt. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 28.09.2020

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