News


"In dieser außergewöhnlichen Situation zeigt sich, dass auch die Hilfsbereitschaft in unserer Stadt besonders hoch ist. Nachfolgend einige der wichtigsten Anlaufstellen:

Corona-Hotline der Stadt: Viele – vor allem Ältere, Pflegebedürftige und Menschen, die sich in häuslicher Quarantäne befinden – haben Probleme, ihre notwendigen Besorgungen zu organisieren. Für all jene wurde die Hotline 02742/333-2222, erreichbar von Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr, eingerichtet. Für alle anderen Anliegen steht die städtische Telefonzentrale (02742/333-0) Montag bis Freitag zwischen 8 und 12 Uhr zur Verfügung.
[...]"

Die gesamte Pressemeldung und weitere Anlaufstellen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter der Stadt St. Pölten 24. April 2020

"MitarbeiterInnen der Abteilung Integration und Diversität beantworten Fragen in über 20 Sprachen

Die Stadt Wien baut ihr mehrsprachiges Informationsangebot zum Coronavirus weiter aus: Die Abteilung Integration und Diversität der Stadt Wien bietet ergänzend zu den deutschsprachigen Informationsangeboten ein neues mehrsprachiges Info-Service an. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 06.04.2020

"[...] Die Stadt Wien informiert auf einer eigenen Internetseite über aktuelle Änderungen und entsprechende Service-Angebote der Stadt. Unter anderem beantwortet der WienBot dort zahlreiche Fragen zum Thema. [...]"

Nachfolgend finden Sie den Link zur Info-Seite der Stadt: ...
Quelle: Stadt Wien Newsletter - Schwerpunkt Coronavirus 26. März 2020

Zitat: steiermark.orf.at 18.06.2018

"[...] Mediatoren helfen als Vermittler bei der Verständigung innerhalb schwieriger Situationen, wie etwa Scheidungen - aber auch in Firmen und Schulen wird Mediation immer wichtiger. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: steiermark.orf.at 18.06.2018

"37. Bundesgesetz, mit dem das Entwicklungszusammenarbeitsgesetz, das Bundesgesetz über den Auslandsösterreicher-Fonds, das Rotkreuzgesetz, das Integrationsgesetz, das Anerkennungs- und Bewertungsgesetz, [...]"

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 76. Newsletter der BGBl.-Redaktion 15. Juni 2018

Zitat: www.3sat.de 5.4.2018

"Oft nimmt psychische Gewalt ihren Anfang in der Familie, im Beziehungsgeflecht zwischen Eltern und Kindern. "Emotionaler Missbrauch ist möglicherweise die am weitesten verbreitete und zugleich vielleicht die zerstörerischste Form der Misshandlung", heißt es im jüngst erschienen Buch "Bindung und emotionale Gewalt" des Kinderpsychiaters Karl Heinz Brisch [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.3sat.de 5.4.2018

Presseaussendung:
Wien, 8. – 9. April 2016, Fachtagung der Österreichischen Gesellschaft für Sexualwissenschaften (ÖGS) und der Sexualberatungsstellen COURAGE:

SEXabNORM – DIE ALTEN UND NEUEN GRENZEN DER LUST

Der Umgang unserer Gesellschaft mit Sexualität proklamiert befreiende Enttabuisierung für alle Menschen: Die traditionelle heterosexuelle lebenslange Zweier-Beziehung als normative Vorgabe ist abgeschafft, polyamoröse Lebensabschnittspartnerschaften werden ebenso gelebt wie die Gleichstellung von Homosexualität mit Heterosexualität.

Sexualität darf und soll Lust bereiten, egal wie jung oder alt man ist und kein Fetisch ist zu ausgefallen, um nicht in Nachmittagstalkshows erörtert zu werden. Geschlechtergrenzen sind zwar nicht aufgehoben, aber als verhandelbares Kontinuum etabliert und mit Sex 2.0 titelt auch schon der Boulevard. …

Haben wir es mit dieser Entwicklung tatsächlich mit der Befreiung von althergebrachten Normen zu tun? Oder geht es um einen Wertewandel, dessen Ergebnisse aber ebenso feste Erwartungen und zu neuen Normen werdende Imperative sind? Gilt die Befreiung tatsächlich für alle Menschen und lassen wir in Gesellschaft, Beratung und Therapie tatsächlich die freie Entscheidung bei den einzelnen Menschen?

Die Fachtagung SEXabNORM – DIE ALTEN UND NEUEN GRENZEN DER LUST
der Österreichischen Gesellschaft für Sexualwissenschaften (ÖGS) und der Sexualberatungsstellen COURAGE stellt Aspekte von Sexualitäten in den Mittelpunkt, die im aktuellen Diskurs über Sexualitäten oft nicht beleuchtet werden:

Welche neuen Normen gibt es in den Neosexualitäten? Welche sexuellen (Un-)Kulturen werden gelebt? Gibt es so etwas wie sexuellen Marktwert in der realen und der virtuellen Welt? Wie sieht das Spannungsverhältnis von Lust und Risiko aus? Wie beeinflussen Liebe, Beziehung und Sexualität einander in Langzeitbeziehungen? Wie sieht die tatsächliche Lebenssituation von LGBTIQ-Personen aus, auch angesichts des Paradigmenwechsels ...
Quelle: Presseaussendung 28.01.2016

Presseaussendung:
Wien, 19. – 20. April 2013, Internationale Fachtagung der ÖGS - Österreichische Gesellschaft für Sexualforschung & BERATUNGSSTELLE COURAGE:
SEX 2.0 – SEXUALITÄTEN, INTIMITÄTEN UND BEZIEHUNGEN IM ZEITALTER NEUER MEDIEN

Seit der Einführung und Etablierung des Internets befinden sich unsere Gesellschaften in einem rasanten Transformationsprozess: Internet und neue Medien (wie E-Mail, Handy, Computerspiele, Chat, Instant Messaging) haben die Art und Weise unserer Konnektivität mit anderen Menschen vervielfacht und Beziehungsstrukturen einschneidend und gravierend verändert.
Während der Buchdruck vor allem die Zeit verkürzte, mit der Wissen weitergegeben werden konnte, verdichten Internet und neue Medien auch geographische Räume: Menschen am anderen Ende der Welt werden zu Nachbarn in einem globalen Dorf. Die Formen, wie wir mit anderen Menschen in Verbindung treten (können), zu ihnen Beziehungen gestalten (können), haben sich in einer Weise verändert, die wir heute wahrscheinlich noch gar nicht zur Gänze begreifen - geschweige denn erklären können.

Spürbar werden diese Veränderungen auch in den kleinsten Bausteinen unserer Gesellschaft: Familien, Familienverbände und PartnerInnenschaften. Wie sich Internet und neue Medien auf unsere Beziehungen mit/zu anderen Menschen auswirken, hat wiederum direkten Einfluss auf unser Zusammenleben und die gesellschaftliche Ordnung. Neue mediale Räume entstehen, die aktiver denn je von Jung und Alt genutzt werden.

Dabei sind - abhängig von der individuellen Nutzung - alle biologischen und sozialen Geschlechter betroffen. Mehr noch: Internet und neue Medien eröffnen neue Bereiche und Perspektiven: Sie zeigen eine globale Entwicklung auf, die nicht mehr von "nur zwei" Geschlechtern (und noch weniger von einer dichotomen GeschlechtspartnerInnenorientierung) spricht. Ebenso verändern die neuen Medien auch unseren Blick auf Körper und Körperkulturen; ein neuer Fokus auf Körperkonstruktionen und die Veränderung des Verständnisses unseres Körpers und unsere Beziehung zu diesem wird möglich. ...
Quelle: Presseaussendung 07.02.2013

"Neue Impulse für zielgruppengerechte Bildungsarbeit

Insgesamt über 100 Personen nahmen am 17./18. November 2011 an der Netzwerkkonferenz "Basisbildung mit Migrationshintergrund" teil. Die Konferenz wurde vom AlfaZentrum für MigrantInnen der Wiener Volkshochschulen und der Netzwerkpartnerschaft MIKA (Migration-Kompetenz-Alphabetisierung)veranstaltet. Im Zentrum der Veranstaltung standen Menschen, die Deutsch sowie Lesen und Schreiben lernen möchten, mit ihren individuellen Zielen und Lernbedürfnissen.

Spezifische Bedürfnisse der Zielgruppen

Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger und VHS-Geschäftsführer Mario Rieder diskutierten über Basisbildung in einer Stadt mit Migrationshintergrund. "Verglichen mit vor 20 Jahren ist es in Wien gelungen, mit einem breiten und differenzierten Basisbildungsangebot bis heute einen riesigen Schritt vorwärts zu machen. Für die Zukunft müssen wir noch genauer hinschauen, was die spezifischen Bedürfnisse der Zielgruppen sind und die Angebote noch besser darauf ausrichten", so Mario Rieder, Geschäftsführer der Wiener Volkshochschulen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 22.11.2011

"Die Zentrale Beratungsstelle mit dem Alfa-Telefon Österreich will sich neu strukturieren: Im September 2011 wurde der Antrag gestellt, ein eigenes Projekt im Bereich der Basisbildung und Alphabetisierung zu sein und nicht mehr wie bisher über die Projektpartnerschaft In.Bewegung finanziert zu werden. "Die Zentrale Beratungsstelle versteht sich als überinstitutionale und überregionale Drehscheibe für Beratung, Vernetzung, Service und Information, auch und besonders für jene Einrichtungen und Organisationen, die an der Schnittstelle zur Basisbildung bzw. mit der Zielgruppe arbeiten und nicht im Netzwerk für Basisbildung sind", so Sabine Schinagl vom Alfa-Telefon Österreich.

Alfa-Telefon: persönliche und individuelle Beratung

Das Alfa-Telefon hat sich zu einer bewährten Einrichtung entwickelt und zeichnet sich durch persönliche und individuell angepasste Informationsleistungen aus. AnruferInnen bekommen konkrete Hilfestellungen in Bezug auf vorhandene Kursangebote und Förderungen sowie persönliche Betreuung durch ausgebildete Grundbildungs- und AlphabetisierungsberaterInnen. "Wichtig ist, dass man informiert wird, wo man etwas lernen kann. Es gibt eh ganz wenig Angebote, wenn man schlecht schreiben kann. Es ist auch wichtig, dass man weiß, wie Lernen das Leben verändern kann". Dieses Zitat einer Teilnehmerin eines Basisbildungskurses bringt deutlich zum Ausdruck, wie wichtig niederschwellige Informationsstellen für Menschen mit Basisbildungsbedarf sind. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: erwachsenenbildung.at : News - Ausgabe 21/2011

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