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"Stadt Wien, Wirtschaftskammer Wien, Bildungsdirektion für Wien und Hygiene Austria versorgen Volksschulen kostenlos mit hochwertigen Kindermasken. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 12.02.2021 wien.at stadt@wien.gv.at

"[...] Ein "Freitesten", um keine FFP2-Masken tragen zu müssen, ist für TeilnehmerInnen nicht mehr möglich. Das Bildungsministerium gibt zudem weitere Empfehlungen. [...]

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Quelle: 11.02.2021, Text: Robert Kramreither, BMBWF/Abteilung Erwachsenenbildung, Redaktion: Lucia Paar, Redaktion/CONEDU erwachsenenbildung.at | Newsletter

"Erwachsenenbildung soll weiterhin möglichst online stattfinden. Für Präsenz-Veranstaltungen heißt es: Zwei Meter Abstand einhalten sowie FFP2-Maske oder Corona-Test nutzen. [...]"

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Quelle: 22.01.2021, Text: Robert Kramreither, BMBWF/Abteilung Erwachsenenbildung, Redaktion: Lucia Paar, Redaktion/CONEDU erwachsenenbildung.at | Newsletter

"[...] Das Prinzip hinter dem neuen Modell: Alle Eltern, die es benötigen, sollen die Kinder in der Schule betreuen lassen können. Ermöglicht wird dies durch Gruppenteilungen und die Nutzung außerhalb der Schule gelegener Räumlichkeiten für die Betreuung der Kinder durch pädagogisches Personal. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 28.01.2021 wien.at stadt@wien.gv.at

Strenge Sicherheits- und Hygienemaßnahmen sind für Kinder leichter zu verkraften, als die andauernde Isolation, sagt Barbara Haid vom ÖBVP

Wien (OTS) - „Die derzeitige Unklarheit zur Öffnung der Schulen ist für Kinder, Jugendliche, Lehrpersonen und Eltern enorm belastend. Die allgemeine Verunsicherung und Erschöpfung wird dadurch weiter verstärkt“, fasst Barbara Haid, Mitglied im Präsidium des Österreichischen Bundesverbandes für Psychotherapie (ÖBVP) zusammen. „Der Lebensraum Schule ist seit einem dreiviertel Jahr nicht mehr der Ort für Sicherheit und Stabilität. Das liegt aber nicht an der Schule – es ist Teil der Kollateralschäden der Covid-19 Pandemie“.

Haid, Psychotherapeutin mit Schwerpunkt in der Säuglings-, Kinder-, und Jugendlichenpsychotherapie, warnt vor den gesundheitlichen Folgen für die junge Generation. Kinder und Jugendliche bräuchten den Kontakt zu anderen – zu Gleichaltrigen –, um im wahrsten Sinne des Wortes sozial wachsen zu können. Die physische Gegenwart und das physische Gegenüber seien für eine gesunde Entwicklung essentiell. Haid: „Beim Zusammensein im Klassenverband lernen Kinder soziale Spielregeln, Rangdynamiken und die sozialen Interaktionen, die wesentlich zur Persönlichkeitsentwicklung beitragen. Der Zeitraum in dem Jugendliche am Ende der Pubertät all dies erleben können, ist sehr kurz. Da kann es enorm viel ausmachen, wenn nahezu ein ganzes Jahr verloren geht.“

„Müssen auf die junge Generation achten“

Die Expertin appelliert daher, die Betroffenen in die Entscheidungsfindung für das Öffnen der Schulen miteinzubeziehen. „Es ist wichtig mit ihnen zu sprechen – und nicht mehr länger nur über sie. Unsere junge Generation hat die bisherigen Maßnahmen, die zweifelsohne notwendig waren, unglaublich vernünftig und reif mitgetragen. Kinder und Jugendliche waren und sind bereit auf Treffen in größeren Gruppen, Umarmungen und Schulterklopfen zu verzichten. Jetzt ist es aber dringend notwendig, auf sie zu achten und alles daran zu setzen, die Schulen und Bildungseinrichtungen so rasch wie möglich zu öffnen. ...
Quelle: OTS0046, 14. Jan. 2021, 09:50

"Graz (15.1.2021).- Um den Spagat zwischen bestmöglicher Kinderbetreuung und Eindämmung der Pandemie zu bewerkstelligen, werden die bestehenden Bestimmungen für steirische Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen bis 24. Jänner 2021 verlängert. [...]"

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Quelle: Kommunikation Land Steiermark - Newsletter 15. Jänner 2021

"Berufliche Aus- und Fortbildung in Präsenz bleibt erlaubt. Generell empfiehlt das Bildungsministerium auf Distance Learning umzustellen. [...]"

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Quelle: 02.11.2020, Text: Robert Kramreither, BMBWF/Abteilung Erwachsenenbildung, Redaktion: Lucia Paar, Redaktion/CONEDU erwachsenenbildung.at | Newsletter

"Mit heutigem Tag treten die neuen Maßnahmen des Bundes in Kraft. Um für die steirischen Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen sowie für die Eltern und Erziehungsberechtigten Klarheit und Sicherheit zu schaffen, reagierte das Land Steiermark mit einer eigenen Verordnung. [...]"

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Quelle: Kommunikation Land Steiermark - Newsletter 3. November 2020

"Zur Vermeidung eines neuerlichen Lockdowns trotz stark steigender Infektionszahlen hat das Gesundheitsministerium mit der aktuellen Novelle der COVID-19-Maßnahmenverordnung neue Bestimmungen erlassen, die mit 25. Oktober in Kraft treten. Damit sind auch Änderungen für Bildungseinrichtungen der Erwachsenenbildung verbunden [...]"

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Quelle: 23.10.2020, Text: Lucia Paar, Redaktion/CONEDU erwachsenenbildung.at | Newsletter

"[...] Bregenz (VLK) – Die Landessanitätsdirektion ändert die Teststrategie an elementarpädagogischen Einrichtungen und Schulen in Vorarlberg. In Zukunft müssen in elementarpädagogischen Einrichtungen und Volksschulen nur die positiv getesteten Kinder daheimbleiben. Ihre KlassenkollegInnen können in den Einrichtungen bzw. der Schule bleiben und werden ganz normal unterrichtet. Bei den über zehnjährigen SchülerInnen werden auch die engen Kontaktpersonen in der Klasse abgesondert. [...]"

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Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 15.10.2020

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