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Das galt früher als gänzlich unvereinbar: Ein neuer Master-Abschluss verbindet erstmals Sozialpädagogik mit Management-Know-how. Wer in einem sozialen Beruf arbeitet, kann nebenbei studieren, seine Ausbildung akademisch aufwerten und die Eignung für Führungsaufgaben erwerben. Das Studium läuft berufsbegleitend in Wien, durchgeführt von der Sigmund Freud Privatuniversität und der ARGE Bildungsmanagement.

Sozialpädagogen arbeiten als Betreuer für Kinder und Jugendliche, etwa in Wohngemeinschaften der Kinder- und Jugendhilfe. Die beruflichen Chancen stehen gut, Sozialpädagogen finden meistens rasch einen Job. Zu den größten Arbeitgebern Österreichs zählt das Amt für Jugend und Familie der Stadt Wien, das die neue Ausbildung als Berufsberechtigung bereits anerkennt.

„Endlich gibt es einen Universitätslehrgang mit Master-Abschluss, der sowohl Sozialpädagogik als auch Sozial-Management umfasst“, erklärt Peter Sarto, Ombudsmann der Wiener Kinder- und Jugendanwaltschaft. „Das bedeutet eine Aufwertung der Sozialberufe, man kann nun als Sozialpädagoge leichter beruflich weiterkommen und leitende Aufgaben übernehmen.“

Chance für Umsteiger

Um zum Master-Studium zugelassen zu werden, muss man nicht unbedingt einen Bachelor-Abschluss besitzen. Eine Fachausbildung in einem Sozialberuf und fünf Jahre einschlägige Praxis erfüllen die Voraussetzungen ebenfalls. Das macht den Lehrgang auch für jene interessant, die aus einem verwandten Beruf – etwa Lehrer – aussteigen und lieber Sozialpädagoge werden wollen.

„Früher waren Management und Sozialberuf die absoluten Gegensätze, beides auszuüben, das ging schlichtweg nicht“, erinnert sich Klaus Rückert, Leiter der ARGE Bildungsmanagement. „Inzwischen hat sich zum Glück herumgesprochen, dass Sozialpädagogen eine wertvolle, hoch qualifizierte Arbeit leisten und sehr wohl auch im Management tätig werden können.“ Die ARGE Bildungsmanagement besteht seit den 80er-Jahren und führt seit 2012 mit der Sigmund Freud Privatuniversität Lehrgänge mit Master-Abschlüssen durch. ...
Quelle: Presseaussendung: Neue Ausbildung bringt Aufwertung der Sozialberufe 16.1.2018

Zitat: sn.at 10. Jänner 2018

"Meist sind es kleine Auffälligkeiten, an denen Eltern eine mögliche autistische Störung erkennen: Das Kind reagiert nicht auf Gesten, Lächeln oder Wörter. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: sn.at 10. Jänner 2018

Die Forschungsgruppe "D.O.T. – Die offene Tür" wird Maßnahmen entwickeln, die die soziale Verbundenheit zwischen Kindern beim Wechsel von der Volksschule in die Sekundarschule fördern

Krems (OTS) - "Gelungene soziale Integration ist eine wichtige Ressource für Kinder, um gesund erwachsen zu werden, und fördert deren Selbstwertgefühl. Beim Wechsel in eine andere Schule verlieren Kinder oft wichtige Bezugspersonen oder sogar ihr gesamtes bisheriges soziales Netz und müssen ihren Platz in der neuen Gruppe erst wieder finden. Hier besteht die Gefahr, dass Kinder den Anschluss verlieren, aber gleichzeitig die Chance für einen Neustart", so Beate Schrank, Fachärztin für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin, anlässlich der Vorstellung der Forschungsgruppe "D.O.T. – Die offene Tür" am 11. Jänner.

Sie wird die Forschungsgruppe mit Sitz in Krems leiten, die von der Ludwig Boltzmann Gesellschaft (LBG) in Kooperation mit der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften (KL) gegründet wurde und jetzt ihre Arbeit aufnimmt.

Angebot für Kinder zwischen neun und zwölf Jahren

Die Forschungsgruppe D.O.T. wird eine Reihe an Maßnahmen entwickeln, die die Verbundenheit von Kindern fördern. Zu den Maßnahmen zählen Workshops an Schulen, die soziale Integration spielerisch thematisieren, sowie – als zentrale Anlaufstelle für Kinder – die Entwicklung eines digitalen sozialen Netzwerks mit Lernspielen, bei denen Kinder Fertigkeiten wie Emotionsregulation oder Empathie üben können. Die ersten Angebote wird es in Niederösterreich geben.

"Diese Maßnahmen sind für alle Kinder zwischen neun und zwölf Jahren gedacht. Wir wissen aber, dass es Kinder gibt, die mehr Förderung brauchen als andere. Kinder können – abgesehen von der Herausforderung des Schulwechsels – mit verschieden Problemen konfrontiert sein. Das Spektrum reicht von der Scheidung der Eltern über Alkoholmissbrauch und Gewalt zuhause bis hin zu schweren psychischen Erkrankungen ...
Quelle: OTS0109, 11. Jan. 2018, 12:07

Dank dem Engagement unserer KundInnen bei der bestNET.Weihnachtsaktion konnten wir EUR 3000,- an ZEBRA - Interkulturelles Beratungs- und Therapiezentrum überweisen.
Spenden sind dringend notwendig, um die interkulturelle Psychotherapie für Kinder aufrecht erhalten zu können.

Wir sagen DANKE!

Ihr bestNET.Team ...

Die Forschungsgruppe "D.O.T. – Die offene Tür" entwickelt Maßnahmen, die Kinder in schwierigen Lebenssituationen unterstützen – Niederösterreich wird Modellregion

Krems (OTS) - Einladung zum Pressefrühstück der Forschungsgruppe "D.O.T. – Die offene Tür" am Donnerstag, 11. Jänner 2018, um 10:00 Uhr, an der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften in Krems

Gesprächspartnerinnen:

- Priv.-Doz. Dr. Beate Schrank, MSc, PhD: Leiterin der Forschungsgruppe "D.O.T. – Die offene Tür"; Fachärztin für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin am Universitätsklinikum Tulln der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften

- Mag. Raphaela Kaisler, MSc: Forschungsgruppenmanagerin an der Ludwig Boltzmann Gesellschaft; Expertin für Beteiligungsprozesse

- Lisa Kainzbauer: Fotografin und Konzeptkünstlerin; Expertin aus Erfahrung

Datum: Donnerstag, 11. Jänner 2018, 10:00 Uhr

Ort: Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften, Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30, 3500 Krems, Trakt Y, Raum Y.3.8.

Anfahrt: www.kl.ac.at/kontakt-anfahrt

Anmeldung: presse@kl.ac.at

Thema:

Viele Kinder erleben den Wechsel von der Volksschule in die Sekundarschule als Herausforderung, weil sie wichtige Bezugspersonen verlieren und abrupt in eine neue Umgebung kommen. Vor allem Kinder von psychischen kranken Eltern sind gefährdet, in dieser Zeit den Anschluss an Gleichaltrige zu verlieren und sich zurückzuziehen.

Mit welchen Maßnahmen können die betroffenen Kinder in ihrer persönlichen Entwicklung bei der Integration in ihr soziales Umfeld unterstützt werden? Dieser zentralen Frage widmet sich die internationale Forschungsgruppe "D.O.T. – Die offene Tür", die von der Ludwig Boltzmann Gesellschaft (LBG) in Kooperation mit der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften (KL) gegründet wurde. Ziel ist es, die Mechanismen sozialer Verbundenheit besser ...
Quelle: OTS0051, 20. Dez. 2017, 10:36

"384. Verordnung des Bundeseinigungsamtes beim Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, mit der der Mindestlohntarif für Arbeitnehmer/innen in privaten Kinderbetreuungseinrichtungen geändert wird

Das Bundeseinigungsamt beim Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz ist gemäß § 22 Abs. 1 Arbeitsverfassungsgesetz, BGBl. Nr. 22/1974, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 104/2017 ermächtigt, auf Antrag einer kollektivvertragsfähigen Körperschaft den Mindestlohntarif festzusetzen, wenn für den betreffenden Wirtschaftszweig kein Kollektivvertrag wirksam ist. [...]"

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 182. Newsletter der BGBl.-Redaktion 18. Dezember 2017

"374. Verordnung der Bundesministerin für Bildung über Qualifikationen, die zur Ausübung von Erziehungstätigkeiten im Rahmen der Freizeit an ganztägigen Schulformen befähigen (Schulische-Freizeit-Betreuungsverordnung 2017)

Auf Grund des § 8 lit. j sublit. cc des Schulorganisationsgesetzes, BGBl. Nr. 242/1962, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 138/2017, wird verordnet: [...]"

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 181. Newsletter der BGBl.-Redaktion 15. Dezember 2017

"368. Verordnung des Bundeseinigungsamtes beim Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, mit der der Mindestlohntarif für Helfer/innen (Assistent/inn/en) und Kinderbetreuer/innen in Privatkindergärten, -krippen und -horten (Privatkindertagesheimen) festgesetzt wird

Das Bundeseinigungsamt beim Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz ist gemäß § 22 Abs. 1 Arbeitsverfassungsgesetz, BGBl. Nr. 22/1974, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 104/2017 ermächtigt, auf Antrag einer kollektivvertragsfähigen Körperschaft den Mindestlohntarif festzusetzen, wenn für den betreffenden Wirtschaftszweig kein Kollektivvertrag wirksam ist. [...]"

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 180. Newsletter der BGBl.-Redaktion 14. Dezember 2017

"In der Kategorie Erwachsenenbildung wurde atempo mit dem Projekt „Innovative Bildungsansätze für digitale und kulturelle Inklusion“ ausgezeichnet [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: erwachsenenbildung.at 07.12.2017

"Das Institut für Soziologie der Universität Wien sucht innovative Projekte der SeniorInnenbildung, die im Rahmen einer Studie vorgestellt werden. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: erwachsenenbildung.at 03.12.2017

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