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"127. Verordnung des Bundesministers für Bildung, Wissenschaft und Forschung, mit der der Lehrplan der Fachschule für pädagogische Assistenzberufe erlassen wird; Bekanntmachung der Lehrpläne für den Religionsunterricht

Artikel 1

Verordnung über den Lehrplan der Fachschule für pädagogische Assistenzberufe

Auf Grund der §§ 6, 55a sowie 63b des Schulorganisationsgesetzes, BGBl. Nr. 242/1962, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 35/2019, wird verordnet: [...]"

Das gesamte Gesetz finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 76. Newsletter 2019 der BGBl.-Redaktion 22. Mai 2019

"In zwölf Kapiteln stellen die AutorInnen Methoden für berufliches, interkulturelles und politisches Lernen in Gruppen vor. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: erwachsenenbildung.at | Newsletter 10/2019 vom 17.05.2019

"Die Plattform für berufsbezogene Erwachsenenbildung lädt am 12. Juni zum Tag der Weiterbildung. Im Fokus der Veranstaltung steht heuer das Thema Digitalisierung. Zudem präsentiert die Plattform ihre Weiterbildungsstudie. [...]"

Den gesamten Artikel sowie Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: erwachsenenbildung.at | Newsletter 10/2019 vom 17.05.2019

"[...] Bregenz (VLK) – In Vorarlberg finden auch heuer rund um den Weltspieltag am 28. Mai wieder zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen für Kinder und Jugendliche und die ganze Familie statt, teilt Landeshauptmann Markus Wallner mit. Im Zeitraum von Montag, 20. Mai, bis Sonntag, 2. Juni 2019, sollen rund 50 Aktionen in mehr als 30 Vorarlberger Gemeinden über die Bühne gehen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 19.5.2019

"ForscherInnen der Uni Würzburg und der PH Ludwigsburg untersuchten Einrichtungen der beruflichen Weiterbildung und fanden heraus, wo in Sachen Professionalitätsentwicklung noch Handlungsbedarf besteht. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: erwachsenenbildung.at | Newsletter 10/2019 vom 17.05.2019

"LK) Knapp 6.000 Mal haben die Sozialarbeiter an Salzburgs Pflichtschulen im vergangenen Unterrichtsjahr junge Menschen beraten und ihnen mit fast 1.000 Workshops weitergeholfen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 16. Mai 2019

"Bei der zehnten Veranstaltung der Weiterbildungsreihe Werkstatt.Wien diskutierten vergangene Woche ExpertInnen und PraktikerInnen über Wege Frauen vor Gewalt zu schützen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 15. Mai 2019

Gespräche mit dem Ministerium dringend erforderlich

Wien (OTS) - Per Erlass kündigte das Bildungsministerium im März Clearingstellen zur Überprüfung von Sexualpädagogik-Vereinen an, nachdem der ultrakonservative Verein Teenstar für Aufregung sorgte. In Zukunft soll ein eigener Akkreditierungsrat die Zulassung an Schulen regeln. Nun melden sich sexualpädagogische Vereine, Institute und Fachstellen in einem offenen Brief an Bundesminister Heinz Faßmann gemeinsam zu Wort. Sie fürchten, dass falsche Informationen und moralisierende Inhalte weiterhin an Schulen verbreitet werden können, wenn sexualpädagogische Fachexpertise nicht berücksichtigt wird. "Nur wenn Expertinnen und Experten einbezogen werden, kann die Qualität der sexuellen Bildung für eine gesunde Entwicklung unserer Kinder zu selbstbestimmten Erwachsenen sichergestellt werden", so die VerfasserInnen des Briefes.

"Die Kontrolle von fragwürdigen Vereinen wie Teenstar ist zwar gut, Geld für die Professionalisierung der Sexualpädagogik wäre aber besser", ist Barbara Rothmüller, Sexualpädagogin und Vorstandsmitglied der Plattform Sexuelle Bildung, überzeugt. ""In den letzten Jahren versucht die Bildungspolitik verstärkt Standards einzuführen und hat teilweise den Blick für die Bildungspraxis verloren"", sagt Rothmüller, die als Soziologin auch zu Bildungsreformen forscht. Das zeige sich auch in der Sexualpädagogik. ""Wenn vor Ort – im Kindergarten, im Hort, in der Schule – die Kompetenz der Sexualpädagoginnen und -pädagogen so hoch geschätzt und nachgefragt wird, warum findet diese Fachkompetenz nicht Berücksichtigung bei der Gestaltung bildungspolitischer Maßnahmen?" "

Professionalisierung in der Sexualpädagogik

Sexualpädagogische Fachkräfte begrüßen eine fachliche Debatte über die Qualität der sexuellen Bildung: „Wir finden es sehr gut und wichtig, dass das Bildungsministerium genau hinschaut, wenn an Schulen nicht professionell gearbeitet wird“. Kontrollen alleine seien jedoch zu wenig, kritisieren Vereine sowie universitäre Expertinnen und Experten im Offenen Brief. ...
Quelle: OTS0135, 14. Mai 2019, 13:06

Wien (OTS) - Immer häufiger berichten Medien von Gewalt an unseren Schulen - Gewaltexzesse entstehen nicht von einem Tag auf den anderen. In Einzel- und Gruppensupervision werden durch als SupervisorInnen qualifizierte PsychotherapeutInnen potentiell Gewalt fördernde Situationen identifiziert und geeignete Strategien zur Deeskalation erarbeitet.

In Einzel- und Gruppensupervision stehen Zeit und Ruhe zur strategischen Analyse schwieriger Lehrer-Schüler-Situationen zur Verfügung. So früh als möglich wird mögliches Aggressionsverhalten von SchülerInnen identifiziert, ebenso Reizbarkeits- und Überlastungssituationen der Lehrkräfte. Es werden Deeskalationsstrategien erarbeitet, Fortbildungsnotwendigkeiten für LehrerInnen erkannt sowie sinnvolle Einbeziehung der Schulleitungen und übergeordneter Dienststellen überdacht und reflektiert.

Eltern/Schüler/Lehrerkonferenzen werden als Werkzeuge ebenso erwogen, wie Distanz zu herausfordernden Stunden gefunden wird. So werden die Interventionen des Lehrkörpers professioneller und effizienter. Für die Gesundheit und Belastbarkeit der PädagogInnen ist Supervision enorm wichtig, außerdem werden Krankenstände aus psychischen Gründen wie Burnout, Resignation und Frustration, die sich fallweise psychosomatisch manifestieren, vermieden und reduziert. Erfahrene PsychotherapeutInnen verfügen über die notwendige Erfahrung, Betroffenen in diesen Herausforderungen supervisorisch Unterstützung zu geben.

Eine Win-Win-Situation für Schule & Eltern, SchülerInnen und LehrerInnen wird angestrebt und durch frühzeitiges Erkennen und Gegensteuern potentieller Probleme werden schwerwiegende psychische Erkrankungen vermieden und die daraus resultierenden Behandlungskosten, die ungleich höher als die Investition in Supervision sind, eingespart. Schließlich wollen SchülerInnen, Eltern, LehrerInnen und Schule und unser Gemeinwesen das Gleiche: eine hochqualifizierte Ausbildung für unsere Jugend als die wichtigste Investition von uns allen in die Zukunft. ...
Quelle: OTS0089, 14. Mai 2019, 11:24

Wien (OTS) - Peer-Mediation ist eine der stärksten Maßnahmen zur Gewaltprävention an Schulen. Nur wenn Schüler*innen mithelfen, Konflikte frühzeitig zu lösen und gemeinsam am Schul- und Klassenklima arbeiten, kann Gewalt verhindert werden.

Diese Tatsache muss in der aktuellen Diskussion rund um Gewalt an Schulen berücksichtigt werden. Die flächendeckende Einführung von Peer-Mediations-Programmen sollte daher „das Ziel“ zur Gewaltprävention an Schulen sein.

Dazu braucht es gut ausgebildete Lehrer*innen, sogenannte Peer-Coaches, die Schüler*innen ausbilden und bei der Konfliktbearbeitung begleiten. Eine sehr anspruchsvolle Tätigkeit, die eine hohe soziale Kompetenz aller Beteiligten voraussetzt.

Der Aufwand macht sich bezahlt. Bis zu 80 % weniger Konflikte landen in der Direktion, das Zusammenleben in den oft interkulturellen Klassenverbänden wird messbar verbessert. Die Gewaltbereitschaft an diesen Schulen sinkt signifikant.

Nur wenn das Klassenklima passt, ist Lernen möglich. Steigende Lernleistungen und ein friedliches Miteinander sind der Erfolg.

Der Österreichische Bundesverband für Mediation unterstützt Schulen, die Peer-Mediations-Programme in guter Qualität umsetzen. Nach Überprüfung der Kompetenzen der Peers und Peer-Coaches kann die Schule ein Qualitätssiegel – die „Zertifizierte Schule ÖBM“ – erhalten.

Nähere Informationen finden Sie auf der Website des ÖBM.

Rückfragen & Kontakt:

Österreichischer Bundesverband für Mediation (ÖBM)
Mag. Christine Haberlehner
Fachgruppensprecherin „Schule und Bildung“
Lerchenfelder Straße 36, 1080 Wien
01/4032761 oder 0664/4003621
office@oebm.at
www.öbm.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF0001 ...
Quelle: OTS0006, 10. Mai 2019, 08:30

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