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842 News gefunden


»[...] Das Projekt „mama_stark“ unterstützt insbesondere Mütter in ihrer Rolle als Bildungsvorbilder, basierend auf den drei Säulen Sozialraum, Bildungspartnerschaft sowie innerfamiliäre Bindung [...]«

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Quelle: Newsletter Linz am 14.05.2024

»(LK) Gewalt, Suchterkrankungen oder psychische Probleme. Können Familien den Schutz und das Wohl ihrer eigenen Kinder nicht mehr gewährleisten, dann übernimmt die Kinder- und Jugendhilfe. [...]«

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz am 01.05.2024

Mit Expert:innentipps souverän durch die Prüfungszeit

Wien (OTS) - Am 2. Mai startet in Österreich die Matura, für viele Jugendliche der Meilenstein ihrer Schulbildung! Im Fokus der letzten Vorbereitungstage steht oft die Auseinandersetzung mit den ohnehin schon gefestigten Lerninhalten, die wichtige mentale Vorbereitung rückt in den Hintergrund.

Leistungsdruck auch Resilienz-Chance?

"„Eine Prüfung bedeutet Stress, man ist die Tage davor oftmals unruhig, kann nicht gut schlafen und es plagen Selbstzweifel. Die Ursachen davon sind vielfältig und individuell unterschiedlich – von mangelnder Selbstwahrnehmung, Leistungsdruck und Perfektionismus bis hin zu Angst vor Misserfolg“", erklärt Barbara Haid, Präsidentin des Österreichischen Bundesverbands für Psychotherapie und Co-Initiatorin des Mental-Health-Jugendvolksbegehrens.

Auch im Beruf stehen Stresssituationen oft an der Tagesordnung, insofern sollte die Matura nicht nur als punktuelle Wissensabfrage, sondern auch als Raum gesehen werden, Resilienz zu üben und individuelle Lösungsstrategien zu finden. Die für Berufsorientierung verantwortlichen Lehrkräfte direkt an den Schulen sehen dies besonders wichtig, sie nennen „Resilienz und Stresstoleranz“ am häufigsten unter den Fähigkeiten, die Schüler:innen für Zukunftsfitness am Arbeitsmarkt fehlen (16%). Auch Michael Sörös, Leiter der Bildungsregion West der Bildungsdirektion Wien, bestätigt mit seiner Botschaft an die Maturierenden: "Ob Sie die Entscheidung treffen, in einen Beruf einzusteigen, weiter zu studieren, den Präsenzdienst zu absolvieren oder ganz andere Vorstellungen haben, Sie werden bald bemerken, dass Arbeit und Verantwortung nicht weniger werden.“

Konkrete Tipps zur mentalen Vorbereitung

1. Vorbereitung ist das A und O: Die Inhalte sind bereits gefestigt. Wer die verbleibenden Stunden zum Wiederholen nutzen will, darf Pausen nicht vergessen. Das Gehirn benötigt Erholungsphasen, um Informationen zu verarbeiten.

2. ...
Quelle: OTS0107 am 30.04.2024 11:20 Uhr

»Um Vorarlberg zum chancenreichsten Lebensraum für Kinder zu entwickeln, hat das Land über die Marke Vorarlberg elf Schlüsselprojekte ins Leben gerufen. Diese werden heuer mit insgesamt 7,3 Millionen Euro gefördert. Eines dieser Projekte ist die weitere Stärkung der Caritas-Lerncafés, darauf entfällt ein Förderbeitrag von 500.000 Euro. [...]«

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Quelle: Landespressestelle Vorarlberg, presse@vorarlberg.at am 23.04.2024 14:49 Uhr

»[...] (LK) Im Rahmen der Bemühungen, ausreichend Fachkräfte im Bereich der Elementarpädagogik auszubilden, bietet die Pädagogische Hochschule (PH) Salzburg Stefan Zweig ab Herbst 2024 zwei neue, berufsbegleitende, Hochschullehrgänge an. Einer dieser Lehrgänge richtet sich mit einer Dauer von zwei Jahren auch explizit an Quereinsteiger. [...]«

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz am 17.04.2024

»Bregenz (VLK) – Das Land stellt konsequent Fördermittel zum Nachholen des Pflichtschulabschlusses zur Verfügung. Im Rahmen des Projekts „Pflichtschulabschluss“ der Integra Vorarlberg stehen 50 Kursplätze für Jugendliche im Alter von 15 bis 24 Jahren bereit. [...]«

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Quelle: Landespressestelle Vorarlberg, presse@vorarlberg.at am 30.03.2024 10:00 Uhr

»(HP) Alle drei Jahre verleihen Stadt und Land Salzburg am Internationalen Frauentag die mit 3.000 Euro dotierten „Irma von Troll-Borostyàni-Preise“ an herausragende frauenpolitische Initiativen. Diesmal waren Bildungsprojekte gefragt. [...]«

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz am 09.03.2024

Am Weltfrauentag macht die ÖVS auf Beratungsformate für Lehrende aufmerksam

Der Internationale Frauentag steht für den Kampf um die weltweite Gleichberechtigung aller Geschlechter. Die Österreichische Vereinigung für Supervision und Coaching (ÖVS) nimmt den Weltfrauentag zum Anlass, um auf die Herausforderungen von Lehrerinnen hinzuweisen und fordert einen österreichweiten Anspruch auf Supervision und Coaching.

Etwa 124.000 Lehrpersonen unterrichten laut Statistik Austria an Österreichs Schulen. Rund 72 Prozent aller Lehrer*innen sind weiblich. Für ÖVS-Vorstandsvorsitzende Patrizia Tonin Grund genug, um auf einen Lösungsansatz für drängende Probleme zu pochen: „Gewalt an Schulen, Konflikte mit Eltern, mehr Lehrverpflichtung durch Pensionswellen – aktuell sind die Herausforderungen für Lehrer*innen und Schulleiter*innen enorm. Der Gesetzgeber ist dazu aufgefordert, möglichst schnell auf die Situation zu reagieren und österreichweite Beratungsangebote für Lehrer*innen zu ermöglichen.“ Nach wie vor gibt es in Österreich für Lehrer*innen und Schulleiter*innen keinen Anspruch auf Supervision und Coaching. Lehrerinnen und Lehrer stehen vor bürokratischen Hürden, einem Bundesländer-Fleckerlteppich unterschiedlicher Regelungen und bekommen Supervision oft erst nach massiven Schulkrisen genehmigt.

ÖVS fordert präventive Maßnahmen

Supervision und Coaching bieten einen geschützten Raum, um belastende Faktoren zu erkennen und Strategien zur Bewältigung von Herausforderungen zu entwickeln. Damit wird die psychische Widerstandskraft gesteigert und die Arbeitsfähigkeit erhalten. „Supervision ist kein Kriseninterventions-Instrument. Supervision ist vielmehr ein geeignetes Format zur Konflikt- und Krisenprävention. Um Herausforderungen und Spannungen im Beruf besser zu bewältigen, sollten Lehrer*innen regelmäßig von Supervisor*innen begleitet werden, die präventiv und individuell mit ihnen arbeiten“, sagt Tonin. „Wir nehmen den Weltfrauentag zum Anlass, um auf die vielen Herausforderungen speziell von Lehrerinnen hinzuweisen“, so die Expertin weiter. ...
Quelle: Himmelhoch PR am 06.03.2024

»(LK) Je früher psychische Belastungen von Kindern erkannt werden, desto besser können Unterstützungsangebote greifen. Eine bedeutende Rolle kommt dabei den Elementarpädagoginnen und- pädagogen in den Betreuungseinrichtungen zu. [...]«

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz am 05.03.2024

»(LK) Schulden, prekäre Wohnverhältnisse oder Schwierigkeiten in der Schule. Jeder einzelne Punkt kann eine Belastung für Familien sein, manchmal kommt aber auch alles auf einmal zusammen. Die Sozialpädagogische Familienbetreuung hilft in diesen Fällen und das bereits seit 30 Jahren – dabei steht immer das Kindeswohl im Mittelpunkt. [...]«

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz am 02.02.2024


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